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"Souverän kommunizieren - Distanzen überwinden"

Tipps für virtuelle Teammeetings mit Pfiff

Virtuelle TeambesprechungKennen Sie das? Sie leiten ein virtuelles, wahrscheinlich sogar internationales Team und führen wöchentliche Online-Meetings durch. Doch irgendwie kommt kaum ein Dialog zustande, immer laufen die virtuellen Teammeetings nach gleichem Muster ab, nämlich folgendem:

Nach kurzem Smalltalk, bis alle im virtuellen Besprechungsraum sind, fragen Sie den aktuellen Status der Teammitglieder ab und jeder hält einen kleinen Monolog. Vielleicht geben auch Sie ein Update. Oft haben Sie das Gefühl, dass die Teammitglieder gar nicht genau zuhören. Kaum einer stellt mal eine Frage. Na ja, Sie können das ja auch kaum sehen, wenn Ihre virtuellen Teammitglieder etwas anderes nebenbei machen oder irgendwie abgelenkt sind. Und schließlich sollte doch jeder wissen, woran die anderen gerade arbeiten, da ja fast jeder an einem anderen Standort arbeitet.

Wie könnten solche virtuellen Teammeetings anders ablaufen?

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Jahresmeetings in internationalen virtuellen Teams

Teammeeting internationales TeamFühren Sie ein internationales virtuelles Team, das nur einmal im Jahr irgendwo persönlich zusammenkommt und ansonsten hauptsächlich virtuell kommuniziert, also über E-Mail, Telefon-, Video- und Webkonferenzen?

 

Wenn schon die persönliche Zeit „face-to-face“ so wertvoll ist, dann sollten Sie diese Zeit auch ganz besonders nutzen. Schließlich fehlt dem Team das ganze Jahr über die gemeinsame informelle Kommunikation, die sonst in der Kaffeeküche und in der Kantine stattfindet. Dieser informelle Austausch ist wichtig, um das Vertrauen im Team aufzubauen. Im virtuellen Team sollte man hier mit Teambuilding unterstützend eingreifen. Doch was genau ist sinnvoll, um im Jahresmeeting das Vertrauen und die Zusammenarbeit wirklich spürbar zu verbessern? Weiterlesen

the human factor Jahresrückblick 2015

Gudrun Höhne 20152015 war für mich und the human factor ein sehr erfolgreiches und interessantes Jahr.

Von Teambuildingworkshops zu Inhouse-Schulungen zur virtuellen Führung, virtuellen Zusammenarbeit und interkulturellen Kommunikation. Von Webinaren mit Lync, Skype for Business, WebEx oder GoToTraining zu Vorträgen, Coachings und Beratungen. Alles war dabei und hat mein Jahr sehr reich und vielfältig gemacht.

Folgenden Fragen haben mich und meine Kunden bewegt: Weiterlesen

„Sorry, dear!“ – Wie Briten kommunizieren

Typisch englisch: Kommunikation mit Britien

Sie haben geschäftlich viel mit Briten zu tun? Vielleicht arbeiten Sie für eine britische Firma oder haben britische Kollegen oder Geschäftspartner? Wahrscheinlich ist Ihnen schon aufgefallen, dass die Briten einen etwas anderen Kommunikationsstil verfolgen als wir Deutschen.

Folgende britische Kulturstandards spielen bei der typisch britischen Kommunikation eine große Rolle: Weiterlesen

Expertenvortrag zu virtuellen Teams und virtueller Führung

Business Expertenforum November 2015Am 14. November 2015 öffnen 14 Experten ihre Schatzkiste im Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck in München. Das Business Expertenforum wurde von Ellen Hermens initiiert. Auf der Veranstaltung geben 14 Speaker wertvolle Impulse zu Business-Themen und Themen der Persönlichkeitsentwicklung.

Auch ich bin mit meinem Vortrag “Vorsicht Mensch in virtuellen Teams!” dabei und freue mich schon sehr auf das Event. Weitere Einzelheiten finden Sie hier: Business Expertenforum November 2015.

Nachtrag Februar 2016: Hier finden Sie Videoausschnitte des Vortrags zu virtuellen Teams auf YouTube: Zusammenarbeit in virtuellen Teams: Vorsicht Mensch!

Neu: Kurze Lernvideos zu virtuellen Teams

Virtuelle Teams - eine Einführung

Mit der crossculutre academy habe ich eine Reihe von kurzen Informationsvideos produziert, die einen Einblick in die Arbeit virtueller Teams geben. Hier ist der Link zum ersten Video: Video Virtuelle Teams – Einführung.

Die weiteren Videos finden Sie hier: crossculture academy – Videos zu virtuellen Teams von Gudrun Höhne

Besser gut getrennt als schlecht vereint: Bessere Online-Meetings mit Lync, Skype for Business, WebEx & Co

Webmeeting mit Teilnehmern an verschiedenen Standorten

(c) Gudrun Höhne – the human factor

Webkonferenzen machen es scheinbar einfach, örtlich verteilte Teams zusammenzubringen, komplexe Informationen zu übermitteln, sich gegenseitig auf den neuesten Stand zu bringen und Entscheidungen im virtuellen Team zu treffen. Oftmals sitzen dazu einige Teilnehmer gemeinsam in einen Besprechungsraum mit einem Beamer und einer Telefonkonferenzanlage, während andere Teilnehmer online zugeschaltet sind.

Doch was bedeutet das für die Kommunikation im Online-Meeting? Gibt es Alternativen zu diesem Scenario? Ja, ich bin der Meinung, es gibt bessere Alternativen… Weiterlesen

Mit Lync bzw. Skype for Business die gefühlte Distanz in Meetings verringern

Lync heißt jetzt Skype for Business und hat jetzt mehr das Look & Feel von SkypeLync heißt jetzt Skype for Business – sonst ändert sich nichts. Nun ja, fast nichts. Das Look and Feel ist jetzt natürlich anders, erinnert halt mehr an Skype als an Lync.

Zum Glück sind die Lync-Funktionen geblieben, allerdings findet man sie nicht unbedingt zufällig, da sich die schönsten Funktionen verstecken… Weiterlesen

Wenn wir Deutsche andere für ineffizient halten: Das Wertequadrat in interkulturellen Situationen

Wertequadrat zur Konfliktentschärfung und Weiterentwicklung in interkulturellen Situationen

Kommunikationsprofis ist das Wertequadrat aus den Büchern von Friedemann Schulz von Thun schon lange ein Begriff.

Hier wird betont, dass ein positiver Wert immer in Balance mit dem positiven Gegenwert stehen sollte.

Diese Sichtweise hilft uns auch ungemein in interkulturellen Situationen. Weiterlesen

Die Ohnmacht der Auslandsfilialen oder Machtgefälle in Konzernen und virtuellen Teams

Machtlosigkeit in virtuellen TeamsNeulich hatte ich mal wieder ein interessantes Kundentelefonat mit einer leitenden Angestellten, die in einer deutschen Tochterfiliale eines französischen Konzerns arbeitete. Sie beschwerte sich, dass die Franzosen ihre Teammeetings bewusst so hielten, dass die Nicht-Franzosen, also die Mitarbeiter in den Auslandsfilialen in Deutschland, Italien, Großbritannien, Schweden usw. benachteiligt seien. Sie meinte, dass das Machtgefälle von der Zentrale zu den Auslandsfilialen also bewusst gewollt sei und man so von einer gleichberechtigten virtuellen Zusammenarbeit überhaupt nicht sprechen könne. Was war da geschehen? Hat das etwas mit der französischen Kultur zu tun?

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