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"Souverän kommunizieren - Distanzen überwinden"

„Die Briten” – Rituale, Traditionen und Freiheit

Rituale und Kleiderordnung in GroßbritannienDas Brexit-Votum hat dieses Jahr wieder einmal den Blick auf die Briten gelenkt. Warum wollen sie nicht in der EU bleiben? Warum gehen sie immer Sonderwege in Europa? Einige Gründe, die zum Votum führten, können Sie hier lesen: Handelsblatt-Artikel zum Brexit.

Doch darum soll es in diesem Blogbeitrag nicht gehen. Dass ein Brexit überhaupt möglich war, untermauert allerdings, wie wichtig die kulturelle Identität für viele Menschen ist und dass kulturelle Unterschiede trotz der EU und trotz der Globalisierung bestehen bleiben und nicht unter den Teppich gekehrt werden sollten.

Einige sogenannte britische Kulturstandards und Eigenheiten habe ich ja schon in vergangenen Blog-Beiträgen behandelt. Heute möchte ich zwei weitere britische Kulturstandards vorstellen und diese mit der deutschen Kultur vergleichen. Haben Sie oft mit Briten zu tun oder sind einfach neugierig? Weiterlesen

Jahresmeetings in internationalen virtuellen Teams

Teammeeting internationales TeamFühren Sie ein internationales virtuelles Team, das nur einmal im Jahr irgendwo persönlich zusammenkommt und ansonsten hauptsächlich virtuell kommuniziert, also über E-Mail, Telefon-, Video- und Webkonferenzen?

 

Wenn schon die persönliche Zeit „face-to-face“ so wertvoll ist, dann sollten Sie diese Zeit auch ganz besonders nutzen. Schließlich fehlt dem Team das ganze Jahr über die gemeinsame informelle Kommunikation, die sonst in der Kaffeeküche und in der Kantine stattfindet. Dieser informelle Austausch ist wichtig, um das Vertrauen im Team aufzubauen. Im virtuellen Team sollte man hier mit Teambuilding unterstützend eingreifen. Doch was genau ist sinnvoll, um im Jahresmeeting das Vertrauen und die Zusammenarbeit wirklich spürbar zu verbessern? Weiterlesen

„Sorry, dear!“ – Wie Briten kommunizieren

Typisch englisch: Kommunikation mit Britien

Sie haben geschäftlich viel mit Briten zu tun? Vielleicht arbeiten Sie für eine britische Firma oder haben britische Kollegen oder Geschäftspartner? Wahrscheinlich ist Ihnen schon aufgefallen, dass die Briten einen etwas anderen Kommunikationsstil verfolgen als wir Deutschen.

Folgende britische Kulturstandards spielen bei der typisch britischen Kommunikation eine große Rolle: Weiterlesen

Wenn wir Deutsche andere für ineffizient halten: Das Wertequadrat in interkulturellen Situationen

Wertequadrat zur Konfliktentschärfung und Weiterentwicklung in interkulturellen Situationen

Kommunikationsprofis ist das Wertequadrat aus den Büchern von Friedemann Schulz von Thun schon lange ein Begriff.

Hier wird betont, dass ein positiver Wert immer in Balance mit dem positiven Gegenwert stehen sollte.

Diese Sichtweise hilft uns auch ungemein in interkulturellen Situationen. Weiterlesen

Die Ohnmacht der Auslandsfilialen oder Machtgefälle in Konzernen und virtuellen Teams

Machtlosigkeit in virtuellen TeamsNeulich hatte ich mal wieder ein interessantes Kundentelefonat mit einer leitenden Angestellten, die in einer deutschen Tochterfiliale eines französischen Konzerns arbeitete. Sie beschwerte sich, dass die Franzosen ihre Teammeetings bewusst so hielten, dass die Nicht-Franzosen, also die Mitarbeiter in den Auslandsfilialen in Deutschland, Italien, Großbritannien, Schweden usw. benachteiligt seien. Sie meinte, dass das Machtgefälle von der Zentrale zu den Auslandsfilialen also bewusst gewollt sei und man so von einer gleichberechtigten virtuellen Zusammenarbeit überhaupt nicht sprechen könne. Was war da geschehen? Hat das etwas mit der französischen Kultur zu tun?

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Hilfe! Deutscher Projektleiter im internationalen Projekt!

Wenn Deutsche internationale Projekte leiten, können die Anderen etwas erleben! Wir sprechen Klartext!

Deutsche kommunizieren sehr direkt und explizit. Internaitonale kommt diese direkte Art nicht immer so gut an.Da viele deutsche Unternehmen sehr international aufgestellt sind, kommt es auch häufig vor, dass deutsche Projektleiter internationale Projekte leiten mit Teammitgliedern auf der ganzen Welt.

Eine Herausforderung an sich, ja, aber wir werden das Kind schon schaukeln. Sofort denken wir an Herausforderungen wie zum Beispiel… Weiterlesen

Das Ende der deutsch-amerikanischen Freundschaft?

Deutschland und USAGestern Morgen schlug ich die Wochenendausgabe der Süddeutschen Zeitung (Nr. 38, 15./16.2.14) auf und wurde damit konfrontiert, dass der Journalist Hubert Wetzel in einem großen Artikel das Ende der langen deutsch–amerikanischen Freundschaft feststellte. Herr Wetzel, der selbst einige Zeit in den USA gelebt hatte, skizziert diese Völkerfreundschaft, die seiner Meinung nach bei der entscheidenden Schlacht des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges in Yorktown, Virginia begann, zur Luftbrücke und dem Marshall-Plan führte und schließlich in der amerikanischen Unterstützung der deutschen Wiedervereinigung 1990 mündete.

Doch laut Wetzel ist diese Freundschaft seitdem leider verloren gegangen. Das macht er an Folgendem fest:

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Über die Wichtigkeit von Meetings in virtuellen Teams

Meetings professionell moderieren - besonders in virtuellen Teams

In der Süddeutschen Zeitung Nr. 289 vom 14./15. Dezember 2013 stand ein großer Artikel über Besprechungen in deutschen Unternehmen mit dem Titel: „Der Konferenz-Wahnsinn. Warum wir so viel Zeit in Meetings verschwenden“.

Warum empfinden wir diese Meetings oft als so ineffektiv und wozu nehmen wir trotzdem teil? Warum sind gerade in virtuellen Teams gute Meetings so wichtig? Weiterlesen